Damit die Bratröhre ihr Fett weg bekommt …

Wenn im November hierzulande die ersten Martinsgänse wieder traditionell in heimische Bratröhren wandern, beginnt für Back- und Grillöfen die Hochsaison. Einerlei ob frei nach Omas Rezepten oder strikt im Niedertemperaturverfahren gegart und gebräunt, bevor die Köstlichkeiten auf dem Teller duften, hinterlassen sie im Backofen Spuren.

Die Melange aus Wasser und Fett verteilt sich nachhaltig in der ganzen Röhre. Übrigens nicht nur bei Gänsen und anderem Federvieh, jeder Schmorbraten, vernebelt die Backröhre mit einer klebrigen Emulsion. Da sind spezielle Reiniger, beispielsweise der Backofenreiniger von Caramba, erste Wahl. Sie lösen und beseitigen fest gebrannte und hartnäckige Brat- oder Backrückstände aus dem Backraum.Vor der fachgerechten Anwendung in Umluftherden sollte vorab allerdings die Gebläseöffnung im Garraum gut mit Aluminiumfolie verschlossen werden. Das Entfettungs- und Pflegepray wird aus etwa 15 bis 30 Zentimeter flächendeckend aufgetragen. Es sollte jedoch nicht in die Ventilatoröffnung bzw. in die Luftführungen gelangen.

Die Reinigungsleistung kann sogar noch verbessert werden, wenn die Temperatur im Backofen ca. 50° C beträgt. Generell gilt: Die verschmutzten Flächen einsprühen und den Schaum bis zu 20 Minuten einwirken lassen. Danach die Flächen mit einem feuchten Haushaltstuch abziehen und wiederholt mit klarem Wasser nachwischen.Die Arbeitsräume von Friteusen und Mikrowellen, genau wie Back- und Grillbleche, gusseiserne Elektroherdplatten oder Edelstahlgeschirr wie Stahlspu?len pflegt das Caramba Backofenreiniger gleichfalls.Lackierte Flächen, Kunststoff-, Aluminium-, Zink- und Messingteile sollten nicht mit dem Spray behandelt werden.